Wir dürfen in diesem Jahr an Zusammenhängen zwischen Auenrevitalisierung, potentiellen Jungfischhabitaten und Lebensraumverbesserungen gemeinsam mit dem IGF Jena, dem Büro FLUSS, der AG Artenschutz e.V. und dem Büro I AM HYDRO zusammenarbeiten und forschen. Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz unterstützt diese Machbarkeitsstudie und wir können vor allem fachliche Grundlagen erarbeiten, die zukünftigfür die Lebensraumgestaltung unserer Gewässer eine wesentliche Rolle spielen. Bei der Drohnenbefliegung wurde ein gesamter Altarm vermessen und kartiert. So können anhand von verschiedenen Berechnungsmodellen die notwendigen Maßnahmen für eine erfolgreiche Auenrevitalisierung getroffen werden. Besonders ist bei den Drohnenaufnahmen, dass man die Gewässerstruktur und Tiefe bei einer guten Sicht ohne Echolottechnik erfassen kann. Bemerkenswert, was mit moderner Technik alles möglich ist. Wir berichten weiter vom Projekt.

Drohnen im Einsatz für die Wissenschaft und Praxis
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