In der Schweiz wird zur Zeit deutlich, wie dramatisch die Lage um den Europäischen Aal bestellt ist. Ein interessanter Artikel aus “Dein Schweizer Fischereimagazin”.

Aal-Fangverbot

Abwanderung von reifen Blankaalen und gesicherte Aufstiegsmöglichkeiten sind die Grundlage eines stabilen Bestandes in den Gewässern. Angler tragen mit Besatzmaßnahmen zum Erhalt des Aales bei. Wir müssen grundsätzlich mit aller Hege und Arbeit an Gewässern daran arbeiten, Arten zu erhalten und zu fördern.

Es wird immer wieder klar, eine Verbotspolitik seitens der Administrative ist eine Reaktion auf Symptome ist und nicht auf Ursachen. Angler können mit Hege und Bewirtschaftung zur Biodiversität beitragen. Das bedeutet ein hohes Fachwissen und eine Verpflichtung der Gesellschaft für alle Arten.

Fische gehören auch zu den schützenswerten Lebewesen unserer Kulturlandschaft. Nutzen bedeutet nicht immer sofort das Verschwinden von Arten. Glasaalfang und nicht funktionelle Fischabstiegsanlagen greifen offensichtlich in die Bestände der Arten ein.

Die Politik muss darüber informiert und zum Handeln aufgefordert werden.

Den Originalbeitrag findet ihr unter https://petri-heil.ch

Aal Fangverbot – schweizweit!
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